Akustik verstehen

Kurze Nachhallzeiten, kontrollierte frühe Reflexionen und ausreichend Absorption im Sprechbereich sind entscheidend. Verstehe den Unterschied zwischen Dämpfung und Diffusion, erkenne Flatterechos, und nutze einfache Tests wie Klatschen oder Sweeps, um problematische Frequenzen aufzuspüren und zielgerichtet zu behandeln.

Budget‑Booth bauen

Ein stabiler Rahmen aus PVC oder Holz, schwere Umzugsdecken, dichte Türdichtungen und ein entkoppelter Boden reduzieren Lärm und Körperschall. Meine erste improvisierte Kabine aus Decken und Klemmstangen half sofort, bis eine leise Lüftung dazukam. Plane Kabel, Licht und ergonomischen Platz, damit längere Sessions angenehm bleiben.

Messung und Optimierung

Nutze kostenlose Tools wie REW und ein Messmikrofon oder zumindest eine zuverlässige App, um den Raumton zu beurteilen. Kleine Eingriffe wie Teppiche, dicke Vorhänge, Bücherregale, Bassfallen und reflektionsfreie Zonen um das Mikro verbessern Klarheit und Verständlichkeit spürbar.

Vom Mikrofon bis zum Interface: ein klarer Signalweg

Ein stimmiger, rauscharm ausgelegter Signalweg bewahrt Nuancen und vermeidet Nacharbeit. Wir beleuchten Kapseltypen, Richtcharakteristiken, Eigenrauschen, Preamp‑Gain, Wandlerqualität und latenzfreies Monitoring – inklusive praxiserprobter Tipps, wie du Fehlerquellen minimierst und mit passenden Einstellungen verlässlich wiederholbare Ergebnisse erzielst.

Stimmhygiene und Vorbereitung

Hydrierung, gezielte Aufwärmübungen, Artikulationsdrills und ein leichtes Dehnen des Kiefers wirken Wunder. Reduziere Milch, laute Mahlzeiten und starkes Parfüm. Lege Bleistift, Wasser und Lippenpflege bereit, prüfe Pronunciations und schreibe knifflige Namen phonetisch, um im Flow zu bleiben.

Lesetechnik und Regie

Markiere Pausen, Betonungen und Lächeln. Lies visuellen Subtext, halte Blickkontakt mit Sinnabschnitten statt Einzelwörtern, und atme an sinnvollen Stellen. Nimm Referenztakes auf, vergleiche Intonation und Tempo, und verlasse dich auf klare Notizen, damit der Ton durchgehend passt.

Vom Rohmaterial zur klaren Spur

Schnitt, Raumton und Timing

Setze Atmer bewusst, erstelle saubere Fades und halte Pausen konsistent zum Textgefühl. Sammle ein Set passender Raumton‑Clips, um Schnitte zu verstecken. Prüfe Lippensynchronität bei Bild, und nutze Marker, um Takes, Notizen und Optionen sicher wiederzufinden.

Rauschminderung mit Feingefühl

Arbeite mit moderaten Reduktionswerten, bewahre natürliche Atemgeräusche und vermeide pumpende Artefakte. Nutze spektrale Werkzeuge gezielt gegen Klicks, Lippengeräusche und Mundklicks. Vergleiche immer gegen das Original und höre in Kopfhörern sowie Lautsprechern, bevor du Entscheidungen fixierst.

EQ, De‑Essing und sanfte Dynamik

Entferne problematische Resonanzen sparsam, hebe Verständlichkeit behutsam an und zähme Zischlaute mit breitbandigem, musikalischem De‑Essing. Ein leichter Kompressor glättet Peaks, ohne Lebendigkeit zu verlieren. Stütze die Stimme, statt sie zu verbiegen, und halte Vergleiche in realistischer Abhörlautstärke.

Sendefertig liefern: Formate, Normen und Konsistenz

Kunden erwarten klar benannte Dateien, konsistente Lautheit und reproduzierbare Formate. Wir ordnen ACX‑Vorgaben, typische Agenturwünsche und Sendeanforderungen ein, sprechen über BWF‑Metadaten, Marker und Head‑/Tail‑Silence, und zeigen dir, wie du zuverlässig in 24‑Bit/48 kHz lieferst, ohne Transienten zu verlieren.

Reibungsloser Ablauf und starke Zusammenarbeit

Briefing klären und Erwartungen steuern

Bitte um Stilsamples, korrekte Aussprachelisten, Timing‑Vorgaben und Ziel‑Lautheit. Kläre Nutzungsrechte, Abnahmekriterien und Liefertermin. Ein kurzes Testfile mit zwei Varianten beschleunigt Entscheidungen und verhindert Missverständnisse, bevor du lange Takes produzierst und Ressourcen bindest. Bestätige alles schriftlich, damit jeder Schritt nachvollziehbar bleibt.

Remote‑Recording mit Regie

Bitte um Stilsamples, korrekte Aussprachelisten, Timing‑Vorgaben und Ziel‑Lautheit. Kläre Nutzungsrechte, Abnahmekriterien und Liefertermin. Ein kurzes Testfile mit zwei Varianten beschleunigt Entscheidungen und verhindert Missverständnisse, bevor du lange Takes produzierst und Ressourcen bindest. Bestätige alles schriftlich, damit jeder Schritt nachvollziehbar bleibt.

Lieferung, Feedback und Nachbesserung

Bitte um Stilsamples, korrekte Aussprachelisten, Timing‑Vorgaben und Ziel‑Lautheit. Kläre Nutzungsrechte, Abnahmekriterien und Liefertermin. Ein kurzes Testfile mit zwei Varianten beschleunigt Entscheidungen und verhindert Missverständnisse, bevor du lange Takes produzierst und Ressourcen bindest. Bestätige alles schriftlich, damit jeder Schritt nachvollziehbar bleibt.

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